Ein Kilo Fleisch

Immer diese verweichlichten, tierlieben Veganer!
Wer hätte gedacht, dass für 1 Kilo Rindfleisch genau so viel Wasser benötigt wird wie für ein Jahr lang duschen oder eben 100 mal baden? Oder, dass ich statt ein paar Steaks zu essen, auch knapp 100 km Auto fahren könnte? Continue reading “Ein Kilo Fleisch”

Die Allzweckwaffe Alepposeife

Da wir Plastikmüll nicht nur in der Küche und im Haushalt, sondern vor allem auch im Bad durch Haarpflege-, Körperpflege- und Kosmetikprodukte produzieren, mussten Alternativen her. Besonders die Flaschen und Tuben der Gesichtspflegeprodukte, Shampoos und Duschbäder haben den Müllberg anschwellen lassen – zugegebenermaßen eher durch mich als durch Steffen. 😉
Seit einigen Jahren benutze ich zum Waschen des Gesichts Alepposeife aus Oliven- und Lorbeeröl. Die Seifen dürfen nur so heißen, wenn sie aus Aleppo (Syrien) kommen, und bestehen fast ausschließlich aus Oliven- und Lorbeeröl. Auf künstliche Zusatzstoffe oder sonstige Chemie wird verzichtet. Die Seifen werden heute immer noch so wie im 8. Jahrhundert nach Familientradition hergestellt, sind rein pflanzlich (vegan), tierversuchsfrei und zu 100% biologisch abbaubar.
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Final in Rio!?

Heute Abend ist es also soweit. Das Finale der Deutschen Fußball Nationalmannschaft gegen Argentinien in Rio de Janeiro. So ein “weltbewegendes” Ereignis sollte immer Anlass für einen Rückblick sein. Ich will aber nicht ins Jahr 1990 zurückblicken, als beide Mannschaften schon einmal in einem WM Finale aufeinander treffen. Nein, ich möchte in Rio bleiben. Dort fand vor ziemlich genau 22 Jahren die “United Nations Conference on Environment and Development, UNCED” statt. Dort sprach auch die damals 12 jährige Severn Suzuki, welche später als “das Mädchen, das die Welt zum Schweigen brachte” bekannt wurde.
Der Inhalt ihrer Rede ist nach 22 Jahren aktueller denn je und vielleicht sollten wir uns gerade heute darauf besinnen, was wir Menschen gemeinsam alles bewirken und erreichen können, wenn wir nur wollen.

Acker Status Report

Seit dem letzten Update vom 1. Mai und der kleinen, aber feinen Blumenkohl- und Brokkoliernte ist einiges auf dem Acker passiert.
Die Cocktailtomate gedeiht ganz gut, wenn auch nicht so super schnell wie die Kollegen im Gewächshaus, aber das sind ja auch Killertomaten …


Wir haben die Tomate nach oben angebunden und regelmäßig ausgegeizt, aber waren dabei nicht sehr gründlich. Ein paar Seitentriebe hat sie noch und es hängen schon recht viele Tomaten daran. Sie müssen nur noch reif werden. Continue reading “Acker Status Report”

Yummy, yummy, yummy …

… I’ve got Schwarzkirschmarmelade in my tummy.
Was gibt es Schöneres als bei 29°C Innentemperatur Marmelade zu kochen? Naja … okay, ein oder zwei Sachen fallen mir da schon ein.
Aber unsere Testcharge an selbstgemachter Schwarzkirschmarmelade war nun mal schon aufgebraucht und morgen zum Frühstück MUSS.DIESE.MARMELADE.AUF’S.BROT.

Schwarzwälderkirschbrot
Schwarzwälderkirschbrot

Und wer braucht schon Butter, wenn man auch Schokoaufstrich unter die Marmelade schmieren kann?! Continue reading “Yummy, yummy, yummy …”

Highlight der Saison

Zwar ist die Saison lange noch nicht zu Ende, aber diese zwei sind jetzt schon unser Highlight: Blumenkohl und Brokkoli.
Mitte April hat man außer Blätter noch nichts gesehen.

19. April - Blumenkohl und Brokkoli
19. April – Blumenkohl und Brokkoli

Anfang Mai gab es außer Unkraut auch noch nicht viel zu sehen.
1. Mai - Blumenkohl und Brokkoli
1. Mai – Blumenkohl und Brokkoli

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Die Chlorhuhn Panik

Das Chlorhuhn ist wohl das am wenigsten zu befürchtende Ergebnis eines Freihandelsabkommen zwischen der EU und der USA. Während Sigmar Gabriel die Kritiker von TTIP als hysterisch und unwissend darstellt (Artikel TAZ) und sich Herr Lambsdorff dieser Meinung anschließt (Artikel FAZ) entgehen den Herren einige Fakten. Wenn man sich bereits bestehende Freihandelsabkommen mit Investorenschutz anschaut, findet man reale Beispiele, welche eine Kritik an TTIP durchaus berechtigt erscheinen lassen.
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Angriff der Killertomaten

Durch unser Beet haben wir die Gelegenheit bekommen Gemüse nicht nur auf dem Feld anzubauen, sondern auch in einer Art Pilotprojekt auf einer Parzelle in einem nahe gelegenen Gewächshaus.
Auf der gerade mal 2×6 m großen Parzelle haben wir heute  zwei Cocktailtomatenpflanzen, fünf Tomaten der Sorte Tica, zwei Paprika, zwei Gurken und eine Aubergine adoptiert.
Das Prinzip ist das selbe wie bei unserem Beet: Die Vorbereitung des Bodens, Einpflanzen der ersten Pflanzen, Bewässerung und Lüftung wird vom Gewächshausteam des Calendula Kräutergartens übernommen. Um die Pflege und Ernte müssen wir uns selbst kümmern.

Workshop im Gewächshaus
Workshop im Gewächshaus

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